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FELINE&STRANGE

Lang wowed the crowd from their very first note… Some of the most interesting music I have heard in the States in quite some time. (The Aquarian)

Feline Lang als Frontfrau überragt mal wieder alles und stellt so ein hoch anspruchsvolles Album zusammen, das eher als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden kann. Was ganz Besonderes. Feline Lang as frontwoman towers above all of that again and arranges thus a highly challenging longplayer, rather a whole work of art. Something special. (Alternativmusik)

Grundfesten der Popmusik erschütternd. Gesamtkunstwerk. Powerfrau. Pflügt auf Albumlänge die gesamte Musikgeschichte um. Etwas Grosses. Shakes pop music to its very foundation. Total work of art. Power woman. Revolves the whole music history on one album. Something big. amusio.com     Interview auf amusio.com

TANGO

Temperamentvolle Sängerin. Feline Lang hat bereits mit Musikern der Ensembles Tango Real, Puro Apronte, Nuevo Quinteto Real und Yira Yira zusammengearbeitet und dürfte vielen Berlinern durch ihre Auftritte dort und über den tangoPoint bekannt sein. Diese CD hat es definitiv verdient, gehört zu werden (mal ganz abgesehen davon, dass man sich ein Konzert nicht entgehen lassen sollte!). Nur zwei Musikprofis benötigt es, um den Schelm, die Leidenschaft, die Nostalgie, die Wut, das Glück und die Verschmelzung des Tango zu vermitteln. (Danza y Movimiento)

Mit überragendem Können. Die zarte Figur teils raffiniert verschleiert, teils verheissungsvoll entblösst. Performance voll brüchiger Heiterkeit, aber stets vom Unheil bedroht. Melancholie nach aussen getragen wie eine Waffe zum Angriff. Prall von Temperament. Glänzend geführte überragende Stimme, trifft bei allen Affekten ins Schwarze. (Stadtanzeiger Bramsche)

gestreckter musikalischer Galopp durch die nähere Umgebung von Salsa, Milonga und Jazz, die zerklüfteten Gebirge des HipHop auf Rufweite. Dabei gleichzeitig die Eleganz gewahrt und kammermusikalisch zur tänzerischen Gegenbewegung des Publikums gespielt. (zitty)

THEATER

„Doppel-A“ im Prater der Volksbühne: ein feenartiges Wesen, das sich subtil oder mit dem Holzhammer ins Geschehen einmischt und dabei Stilmittel vom klassischen Ballett bis zum authentischen Operngesang verwendet. Soso, man kann also auch mit der Stimme jemanden k.o. schlagen. (Theater Der Zeit)

Proletarische Fabrikromantik. Der kleine Opernführer: spritzig zusammengestellt, widersetzt sich allen Theater-Manieren. Bestätigt in ihrem Scharfsinn jede Existenzberechtigung von Low-Budget-Produktionen, ein Genre als das Ergebnis künstlerischer Selbstausbeutung und hemmungsloser Kreativität. Untergräbt Theatergewohnheiten. Berlin hat nun den künstlerischen Anspruch canteatros anerkannt und Stellen genehmigt. Das Geld könnte kaum besser angelegt sein. (Berliner Zeitung)

Moderne Operncomedy, ein musikalisches Konglomerat aus Rock, Rap und Arie. Anstelle eines Orchesters kommentiert eine Band mit E-Gitarre, Klavier, E-Cello und Schlagzeug die Handlung. Noch verrückter: Cellist Christoph Klemke verkörpert die vertrottelte guteste Fee. Ein kleines Theater mit nur 80 Plätzen, das Bühnenbild das Wohnzimmer der Aschenputtel-Familie, anstatt eines verkitschtes Schlosses oder einer goldenen Kutsche zu zeigen, denn der moderne Prinz kommt im Auto. Lautstark. (Berliner Morgenpost)

Neues Leben für die grauen Gebäude durch den Umzug des Musiktheaters canteatro in ein neues Domizil. Die Kinder im Publikum verfolgen gespannt das witzig inszenierte Märchen. (Neues Deutschland)

Die zitty schrieb im September 2007 über Carmen, dass canteatro wieder einmal bewiesen hätte, dass Operngenuss Spass machen könne. Zuvor berichtete die Berliner Woche, dass canteatro nach neuen Räumen suche, und dass unsere Inszenierungen Ay!Carmen und La Pericola inzwischen grosse Erfolge seien. Auch die Berliner Zeitung berichtete über die Locationsuche.

Das RBB Kulturradio war am 19.2.2007 bei einer Aufführung zu Gast und berichtete, zwei 16 jährige Clubbesucher hätten erstaunt und begeistert bestätigt, Oper könne richtig gut klingen, und sie würden jetzt auf jeden Fall öfter in die Oper gehen.

Die Berliner Woche titel 2006 mit der Carmen und bestätigt der Inszenierung Flamenco-Flair, sowie alles, was auch ein Hollywoodfilm zu bieten habe wie grosse Emotionen, jede Menge Action und spektakuläre Choreographien, und hohe Qualität, besonders intensiv.

Ausserdem:

Artikel über mich im Buch „Tangoszene Berlin“ von Jörg Buntenbach – Artikel über Feline&Strange in „Steampanoptikum“ – Das Interview bei c-tube – Fanpost im Dampfkraftlabor

Referenzen: Vizepräsident des dt. Bundestages Wolfgang Thierse  Bürgermeisterin Christina Emmrich  Stadtrat Dr. Andreas Prüfer Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus