Regie
Stil (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Erzähltheater, überklare Figurenzeichnung. Räume/Zeiten nur in Andeutung, oft per Klischee.
Komödien: bunt, voll, tempo- und detailreich, oft nah am szenischen Wimmelbild. Straffes Timing, unendliche Albernheiten und Improvisationsstrecken, Figuren mit Mutterwitz und Blödheit.
Tragödien: karge, reduzierte Ausstattung, meist schwarzweiß mit einzelnen Farbtupfern. Stringentes Erzählen unter Verzicht auf Nebensächliches. Nie aber unter Verzicht auf Komik und Fallhöhe. Und auch nicht auf Figurendetails und Andeutungen weitreichender Hintergründe.
Arbeitsweise
schnell, intuitiv, zupackend. Figurenhintergründe und -beziehungen, auch, wenn es so nicht im Stück steht. Körpermasken. Chronologisch, wenn möglich.
Beim Playdoctoring: Priorität auf Sicherheit für die Darsteller, schnelles, erfolgsorientiertes Arbeiten ohne konkreten Stil. Umfassende Fähigkeiten und Erfahrung auf allen verwandten Arbeitsgebieten.
Leipzig
Woyzeck /Markt Neun 1992
SommerNachtsTraum /Poetisches Theater 1993
DuDu /Villa 1993
Berlin
Playdoctoring:
HaseHase / Lübars 2003
Zauberflöte für Kinder / Berlin 2004
Zeig mir deine Zauberflöte- Mozart zum Kugeln / Berlin 2006
Inszenierungen und Intendanz mit canteatro:
Carmen / 2005 Ouverture
La Perichole / 2006
La Cenerentola / 2007
Der Kleine Opernführe r (UA, eigener Text) / 2008
Musikbox (Impro-Konzept) / 2009
Don Quichotte / 2009
aktuell in Vorbereitung:
Franziska (UA)
Film und Musical “Musik erlaubt”


