THEATRE

Schauspiel. Acting.

Die Bühne ist meine Heimat, ist es immer schon gewesen. Wenn ich vor Publikum stehe, fühle ich mich erst richtig lebendig.

The stage is my home, has always been. I feel alive when people are watching my art.

Feline Lang on stage

 

Meine Arbeit wurde bisher beschrieben als: temperamentvoll – diszipliniert – herumalbernd – extrem durchlässig – analytisch – megapräsent – kollegial – aussergewöhnlich schnell. Weitere Meinungen gern als Kommentar, liebe Kollegen!

My work was called: fiery – disciplined – silly – transparent – analytic – present – team friendly – exceptionally fast.

Mein Stil: komödienversessenes Drama. Fallhöhe ist alles. Sehr körperlich. Keine Scheu, sich oder die inszenierten Kollegen hässlich oder zum Affen zu machen – im Gegenteil!

Darstellerisch am besten: entweder als temperamentvolle, laute Schlampe, oder als schüchterner, empathischer Unglücksrabe. Träume (un)heimlich vom Actionfilm und grosser Science Fiction mit Green Screen-Akrobatik. Und suche mir dann doch immer wieder die grossen Tragödien.

Klassische Rollen: Lady Milford – Mirandolina – Eboli – Lady Macbeth – Mephisto – Warja – Puck – Elektra – Antigone (Anouilh)…

Zeitgenössisch: Serienmörderin Eileen Wuornous in „MMM.Endogene Apokalypsen“ (Kai Schubert), Serjosha in der Russland-Dekonstruktions-UA „Doppel-A“ (Alexej Bilchenko), Dorothy im Psychiatrie-Stück „Oos“ (M. Baliani), Schaubühne am Lehniner Platz, in „Ödipus“, R: Romeo Castellucci; „Natura E Origine Della Mente“, R: Romeo Castellucci

Physisch: Arbeit mit Ensembles aus Korea, Chile, China, Japan, USA, Polen, Russland.


Regie. Directing.

There´s always a story to tell, a view to show, a tension to solve. By means of verse, dramaturgy, music, arrangement, visuals, light and sound design… a world of possibilities, and infinitive stories. Especially in the background.

Immer ist eine Geschichte da, die erzählt werden will, ist ein Bild in der Welt, das ich anderen zeigen will, ist eine Spannung da, die immer wieder neu aufgebaut werden will… es gibt so unendlich viele Möglichkeiten. Und so unendlich viele Geschichten. Meist sind die im Hintergrund die spannendsten.

Regiestil: Wimmelbildinszenierungen mit unglaublichen vielen Hintergrundgeschichten und plötzlichem Fokus auf ein einzelnes Gesicht in der Masse. Erzählen über Arrangement und Leiten des Blicks, fast filmisch. Viel Komik in der Tragödie, viel Tragik in der Komödie, viel Menschlichkeit im Abstrakten. Kein Ton der Partitur, keine Handbewegung bleibt unmotiviert – ab einem gewissen Punkt kann ich dann die Darsteller einfach machen lassen – denn alles, was sie tun, ist richtig.

Inzenierungen (Auswahl):

Ay!Carmen – operita flamenca (Carmen)

La Pericola – operette salsahaltig (La Perichole. schnell, voll, kurz, zum Schreien komisch, sehr sehr kubanisch) / Neuinszenierung

Aschenputtel oder Rock´nRossini (La Cenerentola als knallbuntes Spektakel, etwas zu kinky für Kinder)

WOYZECK.ein theater. (Büchner, Leipzig, Markt9)

Sommer. Nachts. Traum. (Shakespeare, Poetisches Theater Leipzig)

Der Kleine Opernführer (Opernparodie/-querschnitt, UA, eigener Text)

Musikbox (Opern-Impro-Konzept)

Don Quijote (Massenet als Multimediaoper)

Figaros Hochzeit (Verstörende Komödie mit der Familie Dasch)

Die Schneekönigin: Weihnachtsrevue/-Musical nach Andersen – (Buch, Musikdramaturgie, Regie) www.weihnachtszauber-schloss-bueckeburg.deHalbstündiges Mini-Opern-Musical über Andersens Märchen -Dazu wunderschöne Kostüme und Bühnenbilder von Mimi Berlin – Mit Musik von Vivaldi, Foreigner, Andrew Lloyd Webber… „Romantisch und humorvoll“!

Hase Hase (Labsaal Lübars)


Acknowledgement:

Mitglied des Ausschusses für Kulturelle Bildung Lichtenberg

Mitglied der Imagerunde der Bürgermeisterin Christina Emmrich, Lichtenberg

(Musikpreise siehe dort)